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Das sind die beliebtesten Modelabels der Schweiz

Welche Modelabels gefallen den Schweizern am besten? Soll es eher leger und lässig oder lieber sportlich sein? Unser Ranking informiert Sie über die aktuellen Beliebtheitswerte der grossen Labels.

Tom Tailor

Mit dem Markennamen „Tom Tailor“ weiss nahezu jeder jüngere Mensch etwas anzufangen. Kein Wunder: Die Kette ist in beinahe allen Einkaufsmeilen des Landes präsent und deckt eine grosse Bandbreite an Kleidungsstücken ab. Bei den Männern schafft es das Label mit dem „T“ regelmässig in die Top 10. Anders sieht es im Damenbereich aus – hier rangiert Tom Tailor seit Jahren auf den hinteren Rängen, was auch daran liegen dürfte, dass sich die Verantwortlichen schon vor langer Zeit dazu entschieden haben, sich vornehmlich auf die Erfüllung der modischen Bedürfnisse von Männern zu konzentrieren.

C&A

Wer kennt sie nicht, die Marke mit den zwei Buchstaben? C&A kommt vor allem bei jungen Damen mit niedrigen Haushaltseinkommen gut an, während Männer sich für die omnipräsente Modekette kaum begeistern können. Als Modelabel spielt C&A traditionell keine bedeutende Rolle, wenngleich es in der Vergangenheit einige Situationen gab, in denen einzelne Artikel stark nachgefragt wurden – beispielsweise nach dem Sieg der deutschen Sängerin Lena Mayer-Landrut beim European Song Contest (ESC) im Jahr 2010. Was den geschäftlichen Erfolg der Produkte anbelangt, spielt C&A hingegen in der ersten Liga: Im Jahr 2012 wurden mit preisgünstigen Jeans, T-Shirts und Blusen insgesamt 6,8 Mrd Euro umgesetzt.

Lacoste

Mit Lacoste verhält es sich ähnlich wie mit Tom Tailor: Herren lieben die Marke mit dem weltbekannten Krokodil, während Frauen sich nur selten für die Artikel des in 120 Ländern präsenten Modekonzerns erwärmen können. Der sportliche Look mit luxuriösem Design spricht vor allem Männer in der Altersgruppe zwischen 18 und 50 Jahren an. Wenig bekannt ist, dass Lacoste neben Poloshirts und Pullovern auch Unterwäsche, Lederwaren, Düfte, Bett- und Tischwäsche und sogar Brillen anbietet. Kenner halten es für denkbar, dass die Modemacher künftig versuchen werden, mit trendigen Taschen neue weibliche Käuferschichten zu erschliessen.

Tommy Hilfiger

Die Edelmarke Tommy Hilfiger ist in Männer-Moderankings stets auf den vorderen Plätzen zu finden. Das Label steht für coolen Amerika-Style mit geradlinigem Design – ein Konzept, das in den letzten Jahren voll aufging. Zur Jahrtausendwende sorgte der Gründer Thomas Jacob Hilfiger mit seinen Kreationen für ein Revival des in den 70er-Jahren äusserst populären College-Stils. Er gilt als Wegbereiter des „All-American Style“ (ordentlich, klassisch und schnörkellos). Beliebt sind vor allem die Jacken und Shirts des Modelabels. Seit 2005 ist Hilfiger nur noch als Direktor seines Unternehmens tätig, das er für 1,6 Milliarden Dollar an das Investmentunternehmen Apax Partner verkaufte.

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